Aktivitäten der Change Centre Foundation im Jahr 2016

change centre foundation stiftungsbericht 2015

Auch im Jahr 2016 setzte sich die Change Centre Stiftung in verschiedenen Projekten mit Themen auseinander, die ausgewählte Aspekte gesellschaftlicher Wandelungsprozesse beleuchten. 

 

1. In 2016 abgeschlossen werden konnte das Forschungs- und Partizipationsprojekt „EuropeCanDoBetter“ . Vor dem Hintergrund fundamentaler Veränderungen in Europa hat es die größten Herausforderungen und mögliche Lösungen aus Perspektive der 20-bis 30-Jährigen herausgearbeitet.

2. Noch in der Auswertung befindet sich eine in 2016 durchgeführte Repräsentativ-Studie zu den Hintergründen der Veränderungsbereitschaft von Lebensstilen - am Beispiel der Entscheidungen für oder gegen einen veganen bzw. vegetarischen Lebensstil.

Der Stiftungsbericht 2016 wird nach Fertigstellung auf dieser Seite veröffentlicht.
Lesen Sie hier den kompletten Stiftungsbericht 2015.

„Ja zu Solidarität – Nein zu mehr Europa?“ Podiumsdiskussion zur Sicht junger Menschen auf aktuelle Herausforderungen und Lösungen europäischer Politik

Gemeinsam mit der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund veranstaltet die Change Centre Foundation eine Podiumsdiskussion zum Thema „Ja zu Solidarität - Nein zu mehr Europa?“. Die Veranstaltung findet statt am:

 

Mittwoch, 23. September 2015, 18:00-20:00 Uhr

in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen,

Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin-Tiergarten.

 

Ausgangspunkt der Diskussion ist die aktuelle Studie „EuropeCanDoBetter“ der Change Centre Foundation. Junge Europäer aus Deutschland, Spanien, Polen und Großbritannien wurden nach den aus ihrer Sicht größten Herausforderungen für Europa gefragt – und nach ihren Lösungsvorschlägen.

Dabei wurde deutlich: Die Europäische Union hat für die junge Generation nach wie vor einen hohen Stellenwert. „Hilfsbereitschaft statt Egoismus“ scheint das Motto der jungen Menschen zu sein. Gleichzeitig zeigt sich aber auch eine gewisse Europa-Müdigkeit: Es fehlen tragfähige Ideen für die zukünftige Ausgestaltung Europas.

Zusammen mit Experten aus Wissenschaft und Politik sowie jungen Engagierten aus verschiedenen Bereichen möchten wir über die Ergebnisse der Studie diskutieren – und eine wichtige Frage besonders in den Fokus nehmen: Wie können wir mehr Begeisterung und Engagement für Europa in der jungen Generation fördern?

 

Auf dem Podium diskutieren:

·         Josef Janning, Senior Policy Fellow am European Council on Foreign Relations

·         Dr. Ulrich Brueckner, Jean Monnet Professor für European Studies, Stanford University

·         Vincent Venus, Bundessekretär der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF)

·         Anna Saraste, European Youth Press

 

Haben Sie Fragen zu der Veranstaltung oder wollen sich anmelden? Dann gehen Sie auf europecandobetter.eu/podiumsdiskussion oder schicken Sie einfach eine Mail an: ariane.jordan@change-centre.org

VKU-Studie Leitbild: Mit Leitbildern das Arbeitsklima verbessern

Kommunale Unternehmen sind unabhängig von ihrer Größe oder Umsatzstärke einem stetigen Wandel unterzogen. Um Veränderungen erfolgreich begegnen und sogar steuern zu können, ist es hilfreich, elementare Leitlinien zu definieren. Eine gemeinsam von change centre und dem Verband kommunaler Unternehmen e.V. durchgeführte Studie belegt nun, dass Leitbilder dafür ein besonders geeignetes Mittel sind.

Wirkung und Vorteile von Leitbildern

Dabei ist das Spektrum, auf das Unternehmensleitbilder einen positiven Einfluss haben können, sehr vielseitig: Denn Leitbilder…

  • sind neben dem Umsatz der Hauptindikator für ein gutes Arbeitsklima
  • sind ein gelungenes Mittel, um gestiegenen Kundenansprüchen zu begegnen (62% Zustimmung der Befragten)
  • sind dabei hilfreich, steigenden Effizienzansprüchen des Unternehmens gerecht zu werden (59% Zustimmung der Befragten)
  • lassen sich hervorragend in der internen und externen Kommunikation sowie im Employer Branding nutzen

Doch Vorsicht: Bei der Erstellung eines Leitbildes gilt es einiges zu berücksichtigen: so gilt es beispielsweise die Mitarbeiter frühzeitig und umfassend in den Leitbildprozess einzuspannen. Und das zahlt sich aus, denn gerade solche Unternehmen, die ihr Leitbild in einem partizipativen Prozess entwickeln, berichten über ein positiveres Arbeitsklima. Genauso sollte darauf geachtet werden, das Leitbild möglichst aktuell zu halten. Eine substantielle Entwicklung erfordert neben Zeit auch ein gewisses Narrativ, welches die positiven Seiten eines Leitbildes hervorhebt. Dadurch können Mitarbeiter überzeugt und „mitgenommen“ werden. Nicht zuletzt werden die Kunden es den kommunalen Unternehmen danken; ihre Zufriedenheit wird von den Befragten immer noch als größte Stärke kommunaler Unternehmen bewertet.

Für Rückfragen oder die ausführliche Ergebnisdarstellung steht Ihnen Frau Christina Angela Rauh per Mail zur Verfügung.

 

Weiterführende Links: